Lic. iur. Daniel R. Frey, Zofingen / Olten


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Kommunikation


Für den Kontakt zwischen der Anwalts- und Notariatskanzlei und der Klientschaft bestehen verschiedene Möglichkeiten. Aus Kostengründen wird die Korrespondenz grundsätzlich elektronisch zugänglich gemacht:
Diesbezüglich bestehen zwei Möglichkeiten:

1. Korrespondenz per E-Mail
Einerseits wird anwaltliche oder notarielle Korrespondenz per E-Mail an die Klientschaft versendet:
Aus der beruflichen Schweigepflicht folgend wird, da das Internet grundsätzlich nicht vor Internetpiraten und Hackern sicher ist, die Korrespondenz elektronisch verschlüsselt versendet, so dass die Klientschaft die Möglichkeit hat, die Dokumente mittels Passwort zu öffnen.

2. Dokumentendownload über den Server:
Anwaltliche oder notarielle Korrespondenz kann andererseits auch über einen Server zur Verfügung gestellt werden.
Zu diesem Zweck kann für die Klientschaft auf einem Server ein geschützter Bereich eingerichtet werden, über den die Klientschaft die Möglichkeit hat, die Dokumente aus dem Internet herunterzuladen. Dieser besonders geschützte Bereich kann über einen Benutzernamen und ein Kennwort eingesehen werden.

3. Korrespondenz auf dem herkömmlichen Postweg
Besteht keine Möglichkeit, die Korrespondenz der Klientschaft elektronisch zugänglich zu machen, so wird diese auf herkömmliche postalische Weise zugestellt.
Für Geheimnisverletzungen, die sich daraus ergeben, dass die Klientschaft der Kanzlei unverschlüsselte E-Mails zustellt, wird aus grundsätzlichen Überlegungen keine Haftung übernommen.



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